
Elektromagnetischer Therapiestuhl. Fuer Frauengesundheit und Reha-Kliniken.
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Der Magnetfeld-Therapiestuhl für den Beckenboden ist ein auf HIFEM basierendes Therapiegerät, das speziell für die nicht-invasive Rehabilitation der Beckenbodenmuskulatur entwickelt wurde. Durch den Einsatz elektromagnetischer Wellenenergie und fokussierter thermischer Effekte liefert der Stuhl eine gezielte Stimulation der Beckenbodenmuskulatur zur Stärkung, Funktionsverbesserung und Linderung von Symptomen.
Das System arbeitet mit einer Energiedichte von 90 J/cm² und einer Einzelimpulsdauer von 8 Sekunden, wodurch sowohl eine elektromagnetische Muskelstimulation als auch eine kontrollierte Gewebeerwärmung erzeugt wird. Die intrinsische Gewebetemperatur erreicht 45–50 °C, während die Schleimhauttemperatur 38–41 °C erreicht – dies schafft ein therapeutisches thermisches Umfeld, das neben der muskelstärkenden Wirkung die Durchblutung und den zellulären Stoffwechsel verbessert.
Der Stuhl wurde für gynäkologische Praxen, urologische Kliniken, Physiotherapiezentren und Med-Spas entwickelt und bietet eine passive, komfortable Behandlung, die vom Patienten außer dem Sitzen im Stuhl keinen Aufwand erfordert. Die standardmäßige Behandlungsdauer von 20–30 Minuten ist sowohl für Behandler als auch für Patienten praktisch.
Der Stuhl erzeugt durch die Sitzfläche ein fokussiertes elektromagnetisches Feld, das durch Kleidung und Gewebe dringt, um die Beckenbodenmuskulatur zu erreichen. Dieses Feld induziert elektrische Ströme in den motorischen Nerven, die den Musculus levator ani, den Musculus pubococcygeus und den Musculus iliococcygeus steuern – was unwillkürliche supramaximale Kontraktionen auslöst.
Diese Kontraktionen sind deutlich intensiver als bei freiwilligen Kegel-Übungen und rekrutieren tiefe Muskelfasern, die bewusst nur schwer anzusteuern sind. Im Laufe der Behandlungen führen die wiederholten intensiven Kontraktionen zu einer messbaren Muskelhypertrophie und einer verbesserten neuromuskulären Kontrolle – was zu einer stärkeren Unterstützung von Blase, Gebärmutter und Rektum durch den Beckenboden führt.
Die thermische Komponente (intrinsische Temperatur 45–50 °C, Schleimhaut 38–41 °C) verbessert die Behandlung durch eine Steigerung der lokalen Durchblutung, fördert die Gewebeoxygenierung und beschleunigt zelluläre Reparaturprozesse im behandelten Bereich.
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Gefertigt mit hochwertigen optoelektronischen Komponenten für konstante Leistung.
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| Faktor | HIFEM-Stuhl (dieses Gerät) | Biofeedback |
|---|---|---|
| Erforderlicher Patientenaufwand | Keiner (passiv) | Aktive Teilnahme erforderlich |
| Muskelrekrutierung | Supramaximal (nahe 100 %) | Freiwillig (30–40 %) |
| Behandlungsdauer | 20–30 Min. passiv | 30+ Min. aktiv |
| Lernkurve | Keine | Erfordert Übung |
| Zustand | Dauer | Häufigkeit | Sitzungen |
|---|---|---|---|
| Belastungsinkontinenz | 20–30 Min. | 2x pro Woche | 6–10 |
| Postpartale Reha | 20–30 Min. | 2x pro Woche | 6–8 |
| Reizblase | 20–30 Min. | 2x pro Woche | 8–12 |
| Erhaltung | 20 Min. | Monatlich | Laufend |

| Technologie | HIFEM (hochintensives fokussiertes elektromagnetisches Feld) / Becken-Magnettherapie |
| Energie | 90 J/cm² |
| Tiefe | Intrinsische Schicht – 5 mm |
| Einzelpulsdauer | 8 Sekunden |
| Intrinsische Temperatur | 45 °C – 50 °C |
| Mukosale Temperatur | 38 °C – 41 °C |
| Behandlungszeit | 20–30 Minuten (Standard) |


